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200 Jahre närrische Geschichte
Die närrische Zeitleiste
1826
Neugründung der Narrhalla und Drittes Narrenbuch
Dieses Jahr markiert einen Fixpunkt in der Geschichte der Bühler Fastnacht, da das bis heute erhaltene “pudelnärrische” dritte Narrenbuch angelegt wurde, gestiftet von Florian Fritz, dem „Kaffeefritz“, was zur Neugründung der Bühler Narrenzunft und zur Grundlage der heutigen Fastnachtsstruktur führte.
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1858
Narrenbuch wird Protokollbuch
Das Narrenbuch wurde fortan als Protokollbuch geführt, in dem jährlich Bemerkenswertes festgehalten wurde, gemäß der Grundregel: „Allen zur Freud und niemand zum Leid!“
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1860
Einführung des Namens Narrhalla
In diesen Jahren wurde anstelle von „Narrenzunft“ die moderne Bezeichnung „Narrhalla“ verwendet, was auf Einflüsse des rheinischen Karnevals hinweist. Mehr
1862
Kürung des Prinzen Karneval
Jährlich wurde ein „Prinz Karneval, Graf von Vimbi“ gekürt, der öffentlich mit „Prinzessin Bülottia“ verlobt wurde.
1875
Eintragung ins Vereinsregister
Die Eintragung der Narrhalla in das Vereinsregister fand statt, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht obligatorisch war.
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1899
Eröffnung des Friedrichsbaus
Der Friedrichsbau (später Stadthalle) wurde eröffnet, nachdem der Grundstein 1898 gelegt worden war, was der Fastnacht einen neuen Veranstaltungsort außerhalb der Wirtshäuser bot.
1913
Übergabe von Narrenbuch und Lichtputzschere
Das 1826 gestiftete Narrenbuch und die Lichtputzschere wurden bei der Kappensitzung der Narrhalla an die „Historische Kommission“ der Stadt Bühl übergeben.
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1926
Anfertigung der Zunftmeisterkette
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums wurde wohl die Zunftmeisterkette der Narrhalla Bühl angefertigt.
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1948
Rückkehr der närrischen Geister
Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrten die närrischen Geister zurück, und unter Zunftmeister Edmund Burkhard begann der schrittweise Wiederaufbau der Fastnacht.
1951
Erste Hexenverbrennung
Franz Josef Müller entwickelte den Brauch des Werfens von Spitzenrüschen zu einer ersten Hexenverbrennung mit Bodenfeuerwerk weiter.
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1955
Gründung der Bühler Hexen
Die Hexenverbrennung wurde von einer „Handvoll“ Hexen umrahmt, was als Gründungsjahr der Bühler Hexen gilt.
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1958
Beginn des Wassersuppenessens
Oberbürgermeister Burger lud die Bühler Narren erstmals zu einem Wassersuppenessen in den Deutschen Kaiser ein, um der Belagerung seines Wohnzimmers am Schmutzigen Donnerstag zu entgehen.
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1950
Bühler Fastnachtshymne
Dr. Fred Sackmann textete die bekannteste Bühler Fastnachtshymne, das Bühler Lied.
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1964
Stiftung des Ordens ``Wider den Städtischen Ernst``
Bürgermeister Burger verlieh erstmals den neu geschaffenen Orden “Wider den Städtischen Ernst” (den sogenannten „Windecktaler“) an den Sitzungspräsidenten Fred I.
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1966
Einführung der blau-gelben Ehrenmütze
Zum 140-jährigen Jubiläum wurde die blau-gelbe Ehrenmütze als höchste Auszeichnung der Narrhalla Bühl geschaffen und erstmals an Schirmherrn Senator Dr. h.c. Manfred Fischer verliehen.
1968
Stiftung der Amtskette
Die Narrhalla stiftete eine neue Amtskette in Silber, die am 11. Horni 1968 an OB Erich Burger überreicht wurde, da die alte Kette 1945 verloren gegangen war.
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1976
Viertes Narrenbuch und „Bühler“ Pokal
Oberbürgermeister Erich Burger stiftete zum 150-jährigen Jubiläum das vierte Narrenbuch; der Glaspokal „Der Bühler“ wurde als mögliche neue Trinkmaß-Ehrung ins Leben gerufen, scheiterte jedoch an den Kosten für das Eichen der Gläser.
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1977
Wiederbelebung Narrendaddel und Lichtputzer
Die vom Bühler Heimatforscher Karl Schleh wiederbelebten historischen Figuren des Narrendaddels und der Lichtputzer wurden der Öffentlichkeit vorgestellt.
